Forcepoint DDR: Auf einen Blick
Die Datenerkennungs- und Antwortsoftware (DDR) nutzt KI-gestützte Klassifizierung und kontinuierliche Überwachung zur dynamischen Erkennung und Verhinderung von Datenabflüssen. Forcepoint DDR geht weit über die bloße Risikoidentifikation hinaus: Die Lösung hilft Ihnen dabei, schnelle Gegenmaßnahmen mit chirurgischer Präzision in Cloud- und Endpoint-Umgebungen effektiv zu priorisieren.
Warum sollten Sie eine Data Detection and Response (DDR)-
Lösung einsetzen?
Forcepoint DDR verwendet KI-gestützte Klassifizierung und kontinuierliche Überwachung, um Datenexfiltrationen zu erkennen und zu verhindern, bevor sie zu einem echten Sicherheitsvorfall werden. Gehen Sie über die reine Risikoidentifikation hinaus – priorisieren und beschleunigen Sie Gegenmaßnahmen mit absoluter Präzision in Cloud- und Endpoint-Umgebungen.

Bedrohungen frühzeitig erkennen
Überwachen Sie kontinuierlich alle Dateiaktivitäten (Lesevorgänge, Freigaben, Umbenennungen und Verschiebungen) aus Cloud- und Endpoint-Quellen, um Indikatoren für Datenexfiltration direkt in Echtzeit zu identifizieren.

Mit KI-Präzision klassifizieren
Die auf AI Mesh basierende Klassifizierung identifiziert sensible Daten in der Nutzung präzise, reduziert Fehlalarme und stellt sicher, dass sich Ihr Team auf die wirklich kritischen Sicherheitsmeldungen konzentrieren kann.

Reagieren Sie, bevor Daten abfließen
Forcepoint DDR generiert priorisierte, nachvollziehbare Warnmeldungen mit konkreten Handlungsempfehlungen, damit Sie schnell agieren können – noch bevor Daten Ihre Kontrolle verlassen.

Meldungsoverkill stoppen durch verständliche Sicherheitsalarme
Forcepoint DDR stellt Alarme mit höchster Priorität und vollem Kontext dar: welche Daten involviert waren, wer der Verursacher war und welche automatischen Schritte eingeleitet wurden. Das entlastet Ihr Security-Team von zeitaufwendigen Fehlalarmen und schafft Raum für die Abwehr echter Bedrohungen.

Vollständige Kontrolle dank
DSPM-Integration
Kombinieren Sie Forcepoint DDR mit KI-nativem DSPM, um sensible Daten in Cloud- und On-Premises-Umgebungen automatisch zu entdecken, zu klassifizieren und kontinuierlich
zu überwachen.

Skalierung und Vereinheitlichung durch einen modernen Ansatz
Sichern Sie KI-Aktivitäten, schützen Sie sich vor Insider-Risiken und ermöglichen Sie Hybridarbeit mit der Forcepoint Data Security Cloud. Als einheitliche Plattform erkennt sie Daten, identifiziert Risiken und wendet mithilfe von ARIA, einem eingebetteten KI-Assistenten, Echtzeitschutz an.
Warum sollten Sie eine Data Detection and Response
(DDR)-Lösung einsetzen?
Zuverlässig und sicher klassifizieren
Optimieren Sie den Datenkontext mithilfe von AI Mesh, um die spezifische Relevanz und Schutzbedürftigkeit Ihrer Daten präzise zu erfassen.
Bedrohungen frühzeitig erkennen
Reduzieren Sie die mittlere Erkennungszeit (MTTD) durch kontinuierliche Überwachung von Dateifreigaben, Umbenennungen und Verschiebungen.
Endpoints und Cloud sicher abdecken
Erweitern Sie Sichtbarkeit und Richtliniendurchsetzung auf Cloud- und Endpoint-Systeme für eine umfassende Abdeckung.
Fehlalarme effektiv reduzieren
Priorisieren Sie Warnmeldungen nach Schweregrad, um die Reaktionszeit entscheidend zu verkürzen.

Leitfaden für Führungskräfte zu DSPM
Erfahren Sie, warum Unternehmen weltweit auf Data Security Posture Management (DSPM) setzen, um die Datenerkennung und -klassifizierung zu verbessern Erfahren Sie, wie Data Detection and Response (DDR) die entscheidende Kontrolle liefert, um Datenpannen zu verhindern.
Stärken Sie Ihre Datensicherheit




Erkennen und verhindern Sie Exfiltrationsversuche durch kontinuierliche, KI-gestützte Überwachung, noch bevor Daten Ihre Umgebung verlassen.

Nutzen Sie kontextbezogene Analysen und Automatisierung, um risikobehaftete Aktivitäten frühzeitig zu identifizieren und schnell zu reagieren – für den optimalen Schutz sensibler Daten auf Endpoints und in der Cloud.

Beschleunigen Sie die Untersuchung und Vorfallsreaktion durch eine lückenlose Dateihistorie und nachvollziehbare Warnmeldungen, die Ihre mittlere Reaktionszeit (MTTR) drastisch verkürzen.


Präzise Analysen und transparente Berichte
Enda Kyne, CTOO bei FBD Insurance, erklärt, dass DSPM und DDR von seinen IT-Sicherheits- und Datenschutzteams begeistert aufgenommen wurden, da sie damit kritische Daten kontrollieren und Aktivitäten lückenlos an Regulierungsbehörden melden können.

Von Analysten empfohlen.
Von Anwendern ausgezeichnet.
Forcepoint wurde als „Strong Performer“ in „The Forrester Wave™: Data Security Platforms, Q1 2025“ eingestuft.

Forcepoint erhält den „Leader“-Status für Datensicherheit und den Schutz vor Datenverlust (DLP), bestätigt durch echte Kundenbewertungen auf G2.
Forcepoint DDR funktioniert gut mit
Häufig gestellte Fragen
Was sind die geschäftlichen Vorteile von DDR?
Forcepoint DDR verhindert teure Sicherheitsvorfälle durch die frühzeitige Erkennung echter Bedrohungen. Da sich Ihre Security-Teams auf die Vorfälle mit dem höchsten Risikopotenzial fokussieren können, sinken sowohl die Untersuchungzeiten als auch die Betriebskosten. Die kontinuierliche Sichtbarkeit sensibler Daten und das transparente Reporting stärken zudem das Vertrauen in digitale Innovationsprojekte (Cloud, Remote Work, KI) und unterstützen fundierte Nachweise gegenüber der Geschäftsführung, Kunden und Auditoren.
Warum ist DDR wichtig?
Forcepoint Data Detection and Response (DDR) ist essenziell, da es die tatsächliche Nutzung sensibler Daten auf Endpoints und in Cloud-Umgebungen kontinuierlich überwacht. So können Sie Indikatoren für eine Datenpanne direkt beim Auftreten identifizieren und blockieren – statt erst Monate später. Herkömmliche Sicherheitskontrollen hinterlassen oft eine Transparenzlücke bei aktiven Daten. DDR schließt diese Lücke durch Echtzeitüberwachung, KI-gestützte Klassifizierung und automatisierte Reaktionen auf verdächtige Aktivitäten. Durch die Kombination von Datenkontext, Benutzerverhalten und Berechtigungen wird die Dwell-Time von Angreifern verkürzt, Insider-Bedrohungen minimiert und Datenexfiltration effektiv verhindert.
Wie erkennt DDR Bedrohungen oder riskantes Verhalten?
Forcepoint DDR erkennt Bedrohungen durch die kontinuierliche Analyse von Datenereignissen wie Lese- und Anzeigezugriffen, Neuerstellungen, Berechtigungsänderungen, Umbenennungen und Freigabeaktivitäten. Bei signifikanten Änderungen werden Elemente neu gescannt und auf Anomalien sowie Richtlinienverstöße überprüft, die auf Missbrauch, Insider-Bedrohungen, kompromittierte Konten oder neu entstehende Exfiltrationsmuster hinweisen. Forcepoint AI Mesh liefert hierbei den nötigen Kontext, um die normale geschäftliche Nutzung von risikoreichen Aktionen zu unterscheiden. Anschließend werden priorisierte Warnmeldungen sowie empfohlene oder automatisierte Schritte zur Behebung generiert, damit Sicherheitsteams reagieren können, bevor Daten Ihre Kontrolle verlassen.
Wie schnell kann DDR Datenexfiltrationversuche erkennen?
DDR ist für die kontinuierliche Überwachung und Alarmierung nahezu in Echtzeit konzipiert. Es verfolgt den Dateizugriff, Datei-Verschiebungen sowie Freigaben rund um die Uhr (24/7) und schlägt Alarm, sobald relevante risikobehaftete Ereignisse beobachtet und bewertet werden.
Wie hilft DDR Organisationen, Datenverlust zu verhindern und Schwachstellen zu beheben?
Forcepoint DDR unterstützt vordefinierte Vorlagen, um die Offenlegung sensibler Informationen wie PII, PCI und PHI zu erkennen. Diese Templates vereinfachen Audits und das Compliance-Reporting durch kontinuierliche Überwachung und detaillierte Dateihistorien.
Kann DDR Datenlecks in Cloud-Apps verhindern?
Ja. Forcepoint DDR erweitert die Überwachung und den Schutz auf unterstützte Cloud- und SaaS-Umgebungen. Durch KI-gestützte Klassifizierung und die kontinuierliche Analyse von Dateiaktivitäten (wie Uploads, Freigaben und Berechtigungsänderungen) werden Datenexfiltrationen präzise erkannt und verhindert.
Nutzt DDR KI für die Bedrohungserkennung?
Ja. Das Klassifizierungssystem in Forcepoint DDR basiert auf AI Mesh, was für eine hohe Erkennungsgenauigkeit sowie ein tieferes Verständnis von Kontext und Risikobewertungen in allen überwachten Umgebungen sorgt. Dieser KI-native Ansatz steigert die Erkennungsqualität (weniger Fehlalarme, bessere Priorisierung) und ermöglicht automatisierte oder geführte Reaktionen auf verdächtige Datenaktivitäten. Dadurch ist DDR deutlich effektiver als eine rein statische, regelbasierte Überwachung.
Welche Datentypen überwacht und schützt DDR?
Forcepoint DDR überwacht sowohl strukturierte als auch unstrukturierte Daten. Der Fokus liegt dabei auf sensiblen Informationen wie PII-, PHI- und PCI-Daten sowie auf geschäftskritischem geistigem Eigentum. Die Lösung verfolgt Daten über alle unterstützten Cloud- und Endpoint-Quellen hinweg und registriert, wie Dateien und Datensätze erstellt, aufgerufen, geändert, umbenannt, geteilt oder gelöscht werden. Mithilfe der proprietären Datenklassifizierung über AI Mesh identifiziert und priorisiert das System gefährdete Daten kontinuierlich – unabhängig von ihrem Speicherort.
Wie integriert sich Forcepoint DDR mit anderen Sicherheitstools?
Forcepoint DDR ist eine wichtige Ergänzung zu Forcepoint DSPM und ermöglicht die kontinuierliche Überwachung aktiver Daten (Data-in-Use). Die Kombination von Forcepoint DSPM und DDR mit Forcepoint DLP schafft ein umfassendes Datensicherheits-Ökosystem. Dieses schützt Daten unabhängig von ihrem Speicherort, der Art des Zugriffs oder ihrer Veränderung im Laufe der Zeit. Darüber hinaus lässt sich Forcepoint DDR über Webhooks nahtlos in SIEM- und SOAR-Lösungen integrieren, um die Vorfallsreaktion und das Bedrohungsmanagement entscheidend zu verbessern.
Welche Probleme löst DDR, die von DLP und SIEM nicht abgedeckt werden?
Forcepoint DDR konzentriert sich auf Data-in-Use und das Datenverhalten. Es bietet eine kontinuierliche Überwachung, umfassenden Kontext und dynamische Reaktionen an den Stellen, an denen traditionelle DLP- und SIEM-Systeme Blind Spots haben. Während DLP darauf optimiert ist, Richtlinien für Data-in-Motion (E-Mail, Web, Endpoints etc.) durchzusetzen, aggregiert ein SIEM primär Protokolle und Warnmeldungen aus vielen verschiedenen Systemen. DDR ergänzt dies durch ein tiefes, KI-gestütztes Verständnis sensibler Daten und ihrer Herkunft (Lineage) sowie durch gezielte Reaktionsmaßnahmen über Clouds und Endpoints hinweg. Damit wertet DDR bestehende DLP- und SIEM-Infrastrukturen durch hochpräzise, kontextzentrierte Intelligenz auf und automatisiert die Behebung, sobald verdächtige Aktivitäten beginnen. In Kombination bilden die drei Tools das Fundament einer effektiven Datensicherheitsstrategie.
Wie unterstützt DDR Compliance und Audits?
Forcepoint DDR unterstützt Compliance, indem es die Offenlegung regulierter Daten wie PII, PHI und PCI kontinuierlich überwacht. Dabei werden vordefinierte Erkennungsvorlagen und eine KI-gestützte Klassifizierung genutzt, die an gängigen Datenschutz- und Branchenstandards ausgerichtet sind. Dies gewährleistet eine schnellere Identifizierung nicht-konformer Datenbehandlung in allen überwachten Quellen. Für Auditoren und Regulierungsbehörden führt Forcepoint DDR detaillierte Verlaufsprotokolle von Datenaktivitäten und Risikoereignissen. Dies ermöglicht ein transparentes Reporting darüber, wer auf welche Daten zugegriffen hat, wie Daten übertragen wurden und welche Behebungsmaßnahmen ergriffen wurden. Auf diese Weise werden Audits für DSGVO, HIPAA, PCI DSS, CCPA und ähnliche Vorgaben direkt unterstützt.
Wie unterstützt Forcepoint DDR die Compliance mit globalen Datenschutzbestimmungen?
DLP nutzt verschiedene Tools, um sensible Informationen innerhalb einer IT-Umgebung zu identifizieren, den Datenfluss in die und aus der Organisation zu überwachen und auf Basis von Sicherheitsrichtlinien zu verhindern, dass sensible Daten die Organisation unbefugt verlassen.















